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Liedtexte / Lyrics

Die See – wehend wehender Nebel trübe trübe Sicht hagelnd hagelnder Regen in ihr die wütende See Gestein und Fels ragen ragen vor ihr Zorn und Gier verheeren verheeren sie Angst Hader gejagt in tristen Gewässern von Schauern flüsternd und starr die Haut beginnt zu erblassen ihr Geist schwach und leer Augen getränkt in bitterem Klang in den Fluten der Tränen sie schreit mit kraftleerer Stimme in die Tiefen der tosenden See – Das Licht – ein heißes Bad in den kochenden Bächen des Hains ein schwarzer Pfad trägt den Wandernden heim nur ohne Furcht im Herzen ob dem aschfahlen Nichts dient ihm das Feuer der Schmerzen und so hält er so hält er das Licht Dank dem Wanderer die Flamme brennt in untreuem Hass Leben eingehaucht das vernichtende Heiß gib mir Feuer gib mir das Licht in den ewigen Wässern des Tals vergehe ich – Der Wind – er schreit ohne Stimme flattert keine Schwinge er beißt ohne Zähne murmelt hat keinen Mund tückisch sanft beißend kalt der Wind – Die Ferne – so fern einst da doch nunmehr so fern die einsame Träne rinnt so sanft von meiner Haut Ruhe die Ruhe so süß doch die Ruhe verstummt nein die Gischt der Einsamkeit peitscht mein trübes Licht im Fernen ruht das Glück und wartet und wartet für mich nein Zeiten verstreichen Tage Tage so fern oh meine Ruhe einst gemeinsam mit mir doch nun verweile ich einsam ohne das Licht so lieb und fern

Haginthorn – unter Laub und Eisen ein Schimmer im Nachklang gefangen bedeckt von Eiben dem Tor der Pforte zur schlafenden Welt  im Innern ein Schein ein Kreuz von Hand geschlagen Erinnerung im Schatten der Erde im Leben die Rose ein Segen im Tod vergangenen Tagen treu

Die See – wehend wehender Nebel trübe trübe Sicht hagelnd hagelnder Regen in ihr die wütende See Gestein und Fels ragen ragen vor ihr Zorn und Gier verheeren verheeren sie Angst Hader gejagt in tristen Gewässern von Schauern flüsternd und starr die Haut beginnt zu erblassen ihr Geist schwach und leer Augen getränkt in bitterem Klang in den Fluten der Tränen sie schreit mit kraftleerer Stimme in die Tiefen der tosenden See – Das Licht – ein heißes Bad in den kochenden Bächen des Hains ein schwarzer Pfad trägt den Wandernden heim nur ohne Furcht im Herzen ob dem aschfahlen Nichts dient ihm das Feuer der Schmerzen und so hält er so hält er das Licht Dank dem Wanderer die Flamme brennt in untreuem Hass Leben eingehaucht das vernichtende Heiß gib mir Feuer gib mir das Licht in den ewigen Wässern des Tals vergehe ich – Der Wind – er schreit ohne Stimme flattert keine Schwinge er beißt ohne Zähne murmelt hat keinen Mund tückisch sanft beißend kalt der Wind – Die Ferne – so fern einst da doch nunmehr so fern die einsame Träne rinnt so sanft von meiner Haut Ruhe die Ruhe so süß doch die Ruhe verstummt nein die Gischt der Einsamkeit peitscht mein trübes Licht im Fernen ruht das Glück und wartet und wartet für mich nein Zeiten verstreichen Tage Tage so fern oh meine Ruhe einst gemeinsam mit mir doch nun verweile ich einsam ohne das Licht so lieb und fern

 

Haginthorn – unter Laub und Eisen ein Schimmer im Nachklang gefangen bedeckt von Eiben dem Tor der Pforte zur schlafenden Welt  im Innern ein Schein ein Kreuz von Hand geschlagen Erinnerung im Schatten der Erde im Leben die Rose ein Segen im Tod vergangenen Tagen treu